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Das NEUE Gästebuch von www.solarkritik.de ab 07.10.2007
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von Stephan B. am 19.03.2009 23:24
Hallo Herr Hoffmann,

eine tolle Arbeit die Sie hier machen, vor allem Ihre Ausdauer verdient den allerhöchsten Respekt. Da ich während meiner Studienzeit im Fach Energietechnik selbst eine Arbeit zum Thema Nutzung solarer Energie in Deutschland erstellen durfte, kann ich Ihrer Erkenntnisse nur bestätigen. Was hier den leider meist gutgläubigen und technisch weniger versierten Bürgern vorgegaukelt wird, ist eine absolute Frechheit. Machen Sie weiter so!
Kommentar:
von www.solarkritik.de

Hallo Stephan,
können Sie mir Ihre Arbeit zum Thema Nutzung solarer Energie in Deutschland in Kopie zukommen lassen ?

von Alfred aus Berlin am 02.03.2009 14:41
Ich lese gerade das Buch der Klimaschwindel. Es ist schon erstaunlich, wie sich das Gros der Menschen durch die Politiker und durch die Medien verschaukeln lassen. Dabei verdient der Staat immer mit. Erst mal die Energiepreise steigen lassen und Steuern dafür kassieren. Dann durch Einführung einer Ökosteuer nochmal abkassieren. Dann zum Kauf von Solaranlagen raten und dafür Mwst kassieren. Wir Deutschen zahlen brav für alles. Wieso regt sich keiner auf, dass bei einem Ölpreis von z.Zt. 40$ also nur noch einem Viertel von dem wo er mal war, der Sprit immernoch viel zu teuer ist. Gerade jetzt machen die Konzerne wieder richtig Gewinne. Augenscheinlich sieht der Spritpreis mit ca. 1,18€ gegen vorher 1,60€ billig aus und schon halten alle still. Rein rechnerisch müsste der Preis jetzt bei knapp 1€ liegen. Dann sollen auch noch die Fördermengen gesenkt werden, um die Preise wieder anheben zu können. Würden die Energiepreise der Realität entsprechen, würde es dieses Solarmärchen garnicht geben. Wie sagte schon Alec Baldwin in Miami Blues "Die Welt ist ein Drecksloch".
Kommentar:
von www.solarkritik.de

Die Leute lassen sich nicht nur von Politik und Medien verschaukeln, sondern auch von Professoren. Schauen Sie mein aktuelles Recherche-Video:
http://www.youtube.com/watch?v=rLfyVzLvlvc

von Michael Freytag aus Hamburg am 22.02.2009 16:34
Stimme Ihnen voll und ganz zu. Habe selbst vor einiger Zeit mir die Einsparung in € ausgerechnet: Ein Verlust von ca. 150€/Jahr bei 4 Pers., (4% Zinsen, ohne Rep.kosten usw). Die Lemminge kaufen jetzt ja auch Kleinwagen mit Abwrackprämie (ohne den üblichen Herstellerrabatt), mein 6-Zyl. BMW läuft auch ohne schlechtes Gewissen noch mind. 10 Jahre. Ökoterror allerorten. Wieviel Energie würde man einsparen, wenn es keine Kriege gäbe...? Gruß von einem Realisten.

von solar am 15.02.2009 06:50
Hallo,
interessante Seite.

Was halten Sie hiervon??
(aus der 3Sat Sendung Hitec
Warme Bude September 2006)

Solarkollektoren sorgen hierzulande selten für wohlige Wärme im Winter, sondern eher für die warme Dusche im Sommer. Für Bauherren ist es günstiger das Geld in Wärmedämmung zu investieren, als in Kollektoren. So sparen sie mehr Gas und Öl ein. Dabei können knapp vierzig Quadratmeter auf dem Dach, in Kombination mit einem etwas größeren Wasserspeicher, die Heizkosten immerhin um ein gutes Drittel senken.

Im sächsischen Freiberg setzt ein Team aus Ingenieuren und Architekten diese Idee konsequent um. Im letzten Winter mauerten sie einen 28tausend Liter fassenden Speicher in ein Einfamilienhaus ein.

Für die Isolierung des Gebäudes nutzen die Bauleute rein biologische Materialien. Damit wollen sich die Solarhausanbieter von der Passivhausarchitektur abgrenzen, die die Häuser luftdicht abdichtet und Be- und Entlüftungsanlagen benötigt. Für die notwendige Wärme sorgt ein fast siebzig Quadratmeter großes Solardach. Die überschüssige Wärme des Sommers wird im großen Wasserspeicher im Innern des Gebäudes für den Winter zwischengelagert.


Im Sommer 2006 wurden die Bauarbeiten abgeschlossen. Das Dach hat einen steilen Winkel, um im Ende Dezember, wenn der Speicher langsam an Wärme verliert, Sonnenwärme nachtanken zu können. Optimal dafür ist nach Berechnungen der TU Freiberg eine Ausrichtung der Kollektoren senkrecht zum niedrigsten Sonnenstand. Mit Hilfe eines Sonnenbahnanalysators haben die Ingenieure den Standort bereits vor Beginn der Bauphase auf eine eventuelle Verschattung hin überprüft. Für Häuslebauer, die unabhängig von Gas oder Öl werden wollen, das passende Grundstück haben und eine futuristische Architektur, einem Passivhaus mit Lüftung vorziehen, ist das sächsische Solarhaus sicherlich eine Alternative.
Kommentar:
von www.solarkritik.de

Ich kenne dieses Solarhauskonzept von SOLIFER.DE
Es handelt sich um das ENERGETIKHAUS100
Man erfährt immer, wie angeblich toll dieses Haus ist, aber nicht, wieviel das Haus kostet und wie wartungsanfällig und kostenintensiv die gesamte komplexe Solarheizungsinstallation mit dem Riesenwassertank ist.
Über ein ähnliches Haus- und Energiekonzept wurde auch am 27.12.2007 im WDR berichtet !!.

von Kalle aus Malle aus Malle am 09.02.2009 16:34
Tolle Seite. Man muss nicht BWL studiert haben um sich auszurechnen, dass sich eine Investition in Solarenergie nicht lohnt. Ich wundere mich, dass es trotzdem soviel dumme Menschen gibt, die sich Solaranlagen kaufen. Ich möchte Sie für Ihre Arbeit loben und bedaure, dass Sie dadurch soviel Geld verloren haben. Ich verfolge da eine andere Strategie: Ich investiere in diese Dummheit. Denn weil es genug Dumme gibt (inklusive die, die sich den Klimawandel vorgaukeln lassen), hab ich mir Solar-Aktien gekauft. Ich mache Profit mit den Dummen. Genau wie unsere Politiker. Leider fehlt mir der Ergeiz, die Welt verbessern zu wollen, so wie Sie es vor haben. Warum soll ich Zeit, Geld und Nerven investieren, um die Dummen aufzuklären. Sollen Sie doch mit Ihren Solaranlagen auf den Dächern dumm sterben und mir die Dividende bescheren. Es ist wirklich lobenswert, wie Sie sich aufopfern. Und das trotz dem ganzen Ärger, den Sie dadurch haben. Aber glauben Sie mir, Sie werden bei der trabenden Schafherde (die immer nur beim grasen nach unten schaut) keine Einsicht hervorrufen.
Kommentar:
von www.solarkritik.de

Vielen Dank für Ihr Lob an meiner Arbeit.
Ich kann für mich sagen, dass ich jeden Tag mit Freude in den Spiegel schauen kann. Ich bezweifle allerdings, daß Sie es auch können...aber jeder muss selbst mit seinem Gewissen klarkommen...

von Franz-Josef Heimann aus Plettenberg am 25.01.2009 16:57

Homepage: http://home.tele2.de/heimann/
Hallo liebe Leute,
Grundsätzlich halte ich die Nutzung der Energiestrahlung die uns die Sonne sendet für sinnvoll.
Doch leider musste ich auch eine leidvolle Erfahrung mit einer Röhrenkollektoranlage machen. Meine Ausführungen dazu unter meiner Hompage. Ich würde mich sehr freuen wenn der ein oder andere mir mit fachlichem Rat bei dem Problem helfen könnte.
Mit sonnigem Gruß
F.-J. Heimann

von Werner S aus Augsburg am 18.01.2009 18:57
Leider ist die ganze Kritik an der Solarthermie vollkommen berechtigt. Aus Erfahrung nach 14 Jahren Solaranlage behaupte ich, dass sich keine Solaranlage in ihrem Leben bezahlt macht, wenn man Investition, Stromkosten und Reparaturen zusammenrechnet. Von der Entsorgung möchte ich garnicht reden, ich hatte schon einmal das Vergnügen, 60 defekte Vakuum-Röhren auf legale Weise loszuwerden.

von Schrobbach aus Friedland am 14.01.2009 08:19
ich danke für ihren internetauftritt! ich selbst habe bis gestern überlegt, wie ich solarnergie am sinnvollsten in meine hausplanung integrieren kann. mein entschluß: gar nicht! zumindestens solange nicht, wie das problem der entsorgung als auch das thema subventionierung usw.. nicht "REAL" aus der welt geschaffen sind.
da freu ich mich ja schon auf die "grüne woche" in berlin....
Kommentar:
von SOLARKRITIK.DE

Aber aufpassen auf der GRÜNEN WOCHE in BERLIN:
Unterschreiben Sie dort keinen Kaufvertrag ! Denn Sie haben dort kein 14-tägiges Rücktrittsrecht. Und einige unseriöse Heizungs- und Solarfirmen verlangen immense Schadensersatzzahlungen, wenn Sie von von dem Kaufvertrag zurücktreten wollen, den Sie auf einer Verbrauchermesse, wie die GRÜNE WOCHE, unterschrieben haben. Unter "Tipps und Tricks" finden Sie unter "Punkt 001" weitere informationen dazu !

von Frank Röder aus Groß-Gerau am 17.12.2008 14:28

Homepage: http://www.x-skating.de
Hallo Herr Hoffmann,

schon aus Gründen des "Anstandes" sollte man sich umwelt- und resourcenfreundlich verhalten, das ist mittlerweile keine Frage der politischen Weltanschauung mehr. Und selbst die "kühlen Rechner" schien man ja, allein mit dem Argument des Geld-sparens in den letzten Jahren auf die Seite der Solarenergie ziehen zu können. Doch Ihre Kritik ist äußerst ernüchternd - vielen Dank an dieser Stelle dafür. Als Ingenieur war mir die (technische!) Funktionsweise von Solaranlagen schon vorher klar, aber den Verdacht, dass einige Rechnungen werbewirksam geschönt sind, hatte ich schon immer. Noch erschreckender ist meine späte Einsicht der Gesamtzusammenhänge, z.B. das Verbrechen, dass durch den Handeln mit den Emmissionrechten begangen wird. Ebenso schlimm finde ich, dass die Sache mit der Solarenergie sogar funktionieren könnte (Solarkraftwerke und/oder noch effizientere Technologie), wenn man nur ehrlicher zu den Verbrauchern wäre und die Subventionswirtschaft abschaffen würde. Das hat ja bekanntlich schon immer zu solchen Auswüchsen geführt.
Die große Frage nun an Sie, aber auch an alle anderen Leser: Welche Maßnahmen zur Energiekostenerparnis sind derzeit (nachvollziehbar) am wirksamsten?
Wer Erkenntnisse dazu hat, möge sie bitte im Stile Herrn Hoffmanns publizieren.

Bitte machen Sie weiter so, Herr Hoffmann - viel Erfolg dabei!!!
Frank Röder
Kommentar:
von www.solarkritik.de

Die Effizienz einer Thermischen Solaranlage hängt davon ab, ob man den solaren Ertrag mit dem Heizenergiebedarf nahezu in Deckung bringen kann. Der größte Solarertrag wird in den Sommermonaten erzielt und einen Wärmebedarf, der sinnvoll mit einer thermischen Solaranlage substituiert werden könnte, erschliesst sich mir nur bei einer solaren Schwimmbadbeheizung, am effektivsten zwangsläufig in öffentlichen Großschwimmbädern.

Im privaten Wohnungsbau mit weniger als 5 Hausbewohnern, die einen Trinkwasserwärmebedarf zum Duschen und Baden benötigen, ist eine thermische Solaranlage leider "teurer Luxus".

Das Video von www.fuchsmedia.de liefert hilfreiche Anregungen für eine effektive Heizenergiekostenersparnis und die intelligente Heizungssteuerung von www.gwn-tec.de liefert bemerkenswerte Effizienzwerte.

von Nicolai K. am 17.12.2008 04:33
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
ich bin auf Ihre Homepage in der 20. Fernsehkritik.tv-Folge aufmerksam geworden und muss Ihnen sagen, dass ich Ihr engagement sehr lobenswert finde und Ihnen für Ihre Arbeit noch viel Erfolg wünschet3!

Mit freundlichen Grüßen

Nicolai K.
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